Stern.de schreibt Folgendes:Quelle:  bildblog

26. Mai 2009, 23:00 Uhr

Im Verbotszeitalter sollte sich die Politik auch Gedanken über das Verbot von solchen Call-In Shows machen.

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10. Mai 2009, 20:12 Uhr

Jeder darf seine eigene Meinung haben. Eine Politikerin hat diese:

7. Mai 2009, 13:36 Uhr

…andere wie wir wären?
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6. Mai 2009, 11:46 Uhr

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5. Mai 2009, 21:43 Uhr

>>Frau: ein Fisch, der den Angler fängt.<<

Mark Twain (1835-1910), US-amerikanischer Schriftsteller.

26. April 2009, 19:21 Uhr

Zugegeben, geographisch ist Afghanistan zwar nicht unbedingt in Europa angesiedelt, aber auf der Suche nach immer neuen Mitgliedsstaaten muss man auch solche Länder berücksichtigen, die kulturell und ethisch den Wertevorstellungen der EU entsprechen. Und da kommt man spätestens seit geänderter Gesetzgebung in Afghanistan zwangsläufig auf dieses Land.

Das demokratische Land zwischen Zentral- und Südasien gesteht allen schiitischen Ehefrauen nun mindestens jede vierte Nacht Sex zu. Wer glaubt das ist alles, irrt. Zusätzlich werden sie per Gesetz davor geschützt, ihre Zeit mit unnötigen Dingen zu verbringen. Soviel Liebe für die afghanische Frau äußert sich auch noch in der neuen Verordnung, dass sie nicht ohne Zustimmung ihres Ehemanns das Haus verlassen darf. Das natürlich nur zu ihrem Schutz.

Hierzulande sucht man soviel Fürsorge und Zuwendung vergeblich. Und deshalb ist mein Vorschlag: einfach Afghanistan ohne Beitrittsverhandlungen in die EU aufnehmen. So kann Afghanistan wirtschaftlich vom Westen profitieren und die westlichen Frauen bekämen eventuell die Chance auf bessere Behandlung. Also eine klassische Win-win-Situation.

Quelle für Gesetzeserweiterung: Spiegel Online

8. April 2009, 14:58 Uhr

Soeben betrachtete ich die Website einer örtlichen Kneipe. Auf dieser liefert der Betreiber eine Begründung, warum man Rockmusik live erleben sollte. Diese lautet wie folgt:

Quelle

Übrigens hat der rechtschreibschwache Wirt sich diesen Mist Appetithappen nicht selbst ausgedacht, sondern dreist von der Seite einer Rockband (”Rockin’ Horse”) kopiert.


4. April 2009, 15:07 Uhr

Da die meisten Hadys,  so auch Symbian-Modelle, nicht von Werk aus alle Möglichkeiten ausschöpfen, möchte ich ein paar nette Programme vorstellen. All diese sind natürlich kostenlos.

Programm Zweck Link zum Download
Barcoo Borcode-Scanner So klicke hier!
Corpris City Prefix ordnet einer deutschen Festnetzvorwahl die Stadt zu So klicke hier!
Corpris KFZ-Kennzeichen ordnet deutschen KFZ-Kennzeichen die Stadt zu So klicke hier!
Free iSMS zeigt SMS als Dialog an, ähnlich wie das iPhone So klicke hier!
FreiMinMon zählt verschickte SMS und abgehende Gesprächsminuten im Abrechnungszeitraum So klicke hier!
Jimm Instant Messenger für ICQ So klicke hier!
MDictionary Wörterbuch für viele Sprachen So klicke hier!
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Mobipocket ebook Reader zeigt eBooks an So klicke hier!
Opera Mini sehr schneller Browser So klicke hier!
Wikipedia als eBook mobiles offline Nachschlagewerk So klicke hier!

1. April 2009, 15:36 Uhr

Wer möchte schon für etwas zahlen, das er umsonst haben kann? Dass das nicht allzu viele sind, bemerkte auch Microsoft und stellt im Laufe dieses Jahres nach 16 Jahren ihre digitale Enzyklopädie Encarta ein. Damit folgt Microsoft dem Beispiel des Brockhaus Verlags, die sowohl ihre Printausgabe des Lexikons, Brockhaus Enzyklopädie, einstellten, als auch die angekündigte Onlineausgabe doch nicht verwirklichen werden.

Die Fakten sprechen eben ganz klar für Wikipedia. Während Encarta 50.000, der Brockhaus bereits 300.000 Artikel zählt, kann die deutschsprachige Wikipedia mit rund 800.000 Artikeln glänzen. Klar geht Qualität über Quantität, doch auch da kann die Wikipedia punkten. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass das Mitmachlexikon trotz der potenziellen Mitarbeit der Hausfrau Müller nicht signifikant mehr Fehler enthält, wie andere Nachschlagewerke, die mit einer bezahlten Redaktion arbeiten.

Natürlich kommt das nichtkommerzielle Angebot der Wikipedia nicht ohne Geld aus. Um den Bedarf zu decken, wird regelmäßig zum Spenden aufgerufen. So kommen jedes Jahr Einnahmen von vier Millionen US-Dollar zusammen.

Trotz der hohen Qualität, darf man sich nicht einzig und allein auf die Wikipedia verlassen, wenn man dort Gelesenes publizieren will. Leider weiß das nicht jeder Journalist. Denn als im Februar dieses Jahres dem aktuellen deutschen Wirtschaftsminister ein zusätzlicher Vorname in seinem Artikel angedichtet wurde, konnte man diesen in sämtlichen Print- wie auch Onlinemedien finden.

1. April 2009, 14:16 Uhr